Wecker mit Schwerkraftsensor

Heute möchte ich euch einen einfachen, aber recht witzigen Wecker von Tsumbay vorstellen. Der Wecker ist in schlichtem Weiß gehalten und recht groß mit einem großen, gut lesbarem Display. Die Bedienung ist simpel, es gibt nur 2 Knöpfe. Einer skippt durch die Einstellmöglichkeiten, der zweite ist dazu da, um die passenden Werte einzustellen. Das Spannende an dem Wecker ist aber der integrierte Lagesensor, der dafür sorgt, dass man die unterschiedlichen Funktionen des Weckers durch Kippen auf die vier Seiten aufrufen kann. Diese Funktion ist wirklich witzig und macht den Wecker zu etwas besonderem. Der Preis des Weckers liegt bei ca. 12 €, für den Preis ist der Wecker echt in Ordnung und man kann nicht viel falsch machen. 🙂

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Immer noch ohne Internet… Aber ein Ende ist in Sicht

Nachdem wir vor über einem Monat unseren Auftrag bei o2 storniert haben, gibt es noch ein paar „lustige“ Geschichten zu erzählen. Die Email, dass die Stornierung angekommen sei, kam ja recht schnell, allerdings wurde uns gesagt, dass die Stornierung erst durch sei, wenn wir die Bestätigung auch schriftlich per Post erhalten haben, das sollte aber nur ein paar Tage dauern (hehe, ja klar…). Egal, mein Mann ging trotzdem gleich am nächsten Tag zu einem Telekom-Shop, um einen neuen Anschluss in Auftrag zu geben. Immerhin hatten wir ja die Email-Bestätigung.
Soweit so gut, eine Woche später sollte der Anschluss stehen. Aber auch hier gab es natürlich wieder Probleme. „Systemfehler“. Echt jetzt? Auf Nachfrage wurde uns gesagt, dass es eine Baustelle gibt, die verhindert, dass unser Anschluss freigeschaltet werden kann. Aber am 28.08. soll alles wieder gehen. Yay.
Zurück zu o2, natürlich kam keine schriftliche Bestätigung, dass unser Auftrag storniert sei und so habe ich dann doch wieder einige Zeit in der Warteschleife zubringen müssen, um nachzufragen, wie denn jetzt der Status ist. Die (wirklich sehr freundliche) Mitarbeiterin war (mal wieder) geschockt, was „die Kollegen da gemacht haben“, „kann ja nicht sein“, etc. Sie versicherte mir jedoch, dass der Auftrage definitiv storniert sei und alles wieder an die Telekom zurück gegangen sei. Eine schriftliche Bestätigung schickt sie uns auch noch raus. Na, das klingt doch schon mal gut, auch wenn die Bestätigung bis heute noch nicht angekommen ist.
Gestern kam dann ein Anruf von der Telekom (Wie jetzt??? Die rufen uns an, wenn es Probleme gibt? Echt?), ob wir einen weiteren Anschluss wünschen oder einen Anbieterwechsel. Unser Anschluss sei ja noch von o2 blockiert.
Ach o2… Wirklich? Was könnt ihr eigentlich?
Wir haben der Telekom dann mitgeteilt, dass der Auftrag bei o2 storniert sei und wir einfach nur einen neuen Anschluss haben wollen. Anscheinend ist die Telekom aber dazu in der Lage den Anschluss selbst wieder frei zu geben, also besteht tatsächlich noch die Hoffnung, dass wir in absehbarer Zeit wieder Internet haben werden.

Hoffe ich zumindest.

o2 – The Neverending Story

Wie in meinem vorigen Beitrag schon erwähnt, haben wir gewisse Schwierigkeiten von o2 einen funktionierenden DSL-Anschluss zu bekommen. Da es so langsam absurd wird, hier mal eine Zusammenfassung der Ereignisse:

Am 14.05. haben wir online einen Auftrag über einen O2 DSL Flex Tarif erteilt und sind von unserem Widerspruchsrecht zurückgetreten, damit der Auftrag beschleunigt behandelt werden kann.

Am 02.06. haben wir von einen Anruf erhalten, dass der Auftrag eingegangen ist und nun bearbeitet werden kann. Parallel dazu haben wir eine Bestätigungsemail mit dem Auftrag bekommen.

Dies war die erste Verzögerung, die bereits sehr ärgerlich war, jedoch wurde uns beteuert, dass es von nun an max. drei Wochen dauern würde, bis der Anschluss freigeschaltet wird.

Am 14.06. sollte endlich die Leitung aktiviert werden. Dies wurde Online unter „Mein O2“ beim Status der aktuellen Bestellung angezeigt.

Bis zum 14.06. hatten wir jedoch keine Post von O2 mit unseren Zugangsdaten bekommen, weshalb wir den Internetanschluss nicht nutzen konnten.

Ein Telefonat am Abend mit O2 blieb leider folgenlos, da es nach über einer Stunde Warteschleife nach 20.00 Uhr war und ab da keine Mitarbeiter mehr laut Auskunft an der Telefonhotline arbeiten.

Am 15.06. riefen wir erneut an und teilten nach 50 Minuten Warteschleife das Problem von O2 mit, das wir keine Zugangsdaten bekommen haben. Uns wurde erklärt, dass der Bug bekannt sei und man anstoße, das sich darum gekümmert werden würde. So naiv, wie wir waren, glaubten wir an eine schnelle Lösung.

Da wir bis zum 21.06. keine Post bekommen hatten, riefen wir erneut an. Nach einer Stunde Warteschleife mussten wir das Telefonat leider abbrechen um danach erneut nach fast 50 Minuten Warteschleife an einen Mitarbeiter zu gelangen. Dieser erklärte uns, dass er den Bug auch kenne und das es an dem Hackerangriff auf die Server in Spanien liege, wo die Daten von O2 liegen und das man alle Anträge, die in dieser Zeit geschaltet wurden, manuell von einem Techniker resettet werden müssen. Der Mitarbeiter versprach uns, das Problem an die Techniker weiterzuleiten, damit es schnell behoben werden konnte. Unsere Skepsis war bereits da, aber wir warteten ab.

Am 23.06. erhielten wir eine Email, in der uns folgendes mitgeteilt wurde:

„Sehr geehrter Herr R.,

ihre Auftragsbearbeitung verzögert sich. Sie erhalten kurzfristig weitere Informationen. Bis dahin bitten wir Sie noch um etwas Geduld. Ihr o2 Team

Freundliche Grüße

Ihr o2 Team“

Wir waren also nicht vergessen worden.

Dennoch passierte bis zum 07.07. gar nichts. Da wir nicht wieder in die Warteschleife wollten, haben wir den Chat mit O2 genutzt. Der Chatverlauf verlief folgendermaßen:

„R: Hallo, seit mehreren Wochen sollte unser Anschluß freigeschaltet sein, allerdings liegt nach Ihren Aussagen ein Fehler im System vor, der die Versendung der Zugangsdaten an uns verhindert. Unsere Kundennummer: xxx. Wie lange dauert es bis zur Freischaltung. Können wir den Auftrag neu aufsetzen? Wenn die Wartezeit bis zur wirklichen Freischaltung unseres Anschlusses unbekannt ist, würden wir den Auftrag lieber stornieren und neu aufsetzen, dann dauert es hoffentlich nur ca. drei Wochen bis zur Freischaltung.

O2: Herzlich willkommen im o2 Bestell-Chat.

R: Hallo

O2: Kleinen Moment bitte, ich schaue mir das mal an 🙂

R: Vielen Dank.

O2: Okay, also ich kann den Auftrag stornieren und neu aufnehmen. […]

R: Das klingt nach einer sehr guten Alternative. Ich würde gerne auf das Angebot von Ihnen eingehen. Haben Sie alle Daten zu dem Vertrag, sodass Sie ihn neu aufsetzen können?

O2: Gut, dann brauche ich noch ein paar Infos. […]
Vielen Dank für Ihr erneutes Vertrauen in O2. Sie erhalten eine Bestellbestätigung per E-Mail und in 2-5 Tagen einen kurzen Rückruf zum Datenabgleich.

R: Vielen Dank für die Unterstützung, wir freuen uns sehr, wenn es klappt.

O2: Ich gehe davon aus :)“

Kurz nach dem Chat erhielten wir folgende Email von info@telefonica.com:

„Betreff: Ausgeführt: Stornierung Ihres DSL-Auftrags

Guten Tag Herr R.,

Ihr Auftrag o2 DSL XS Flex für Ihre Kundennummer xxx wurde auf Ihren Wunsch hin erfolgreich storniert.

Bei Fragen zu Ihrer Bestellung oder falls Sie erneut einen Auftrag abschließen wollen melden Sie sich unter der 089 – 78 79 79 40 0 (gemäß Tarif für Anrufe in das dt. Fest- bzw. Mobilfunknetz).

Freundliche Grüße

Ihr o2 Team“

Also dachten wir, das nun in den nächsten drei Wochen alles gut werden würde. Doch wie so oft, kommt es anders als gedacht…

Acht Minuten später erreichte uns folgende Email:

„Ihre O2 DSL Bestellung vom 07.07.2017

Guten Tag Herr R.,

es freut uns sehr, dass Sie sich für O2 DSL entschieden haben.

Bei der Überprüfung Ihres Auftrages haben wir festgestellt, dass für Sie an der angegebenen Anschrift bereits ein aktiver O2 DSL Anschluss geschaltet ist:

[Adresse]

Bitte setzen sich aus diesem Grund so bald wie möglich telefonisch mit uns in Verbindung, da wir weitere Informationen von Ihnen benötigen und ansonsten Ihre O2 DSL-Bestellung nicht durchführen können.

Es wäre schön, wenn Sie sich bald melden, damit Sie so schnell wie möglich von den vielen Vorteilen von o2 DSL profitieren können.“

Natürlich wollten wir von den vielen Vorteilen von o2 DSL profitieren und da der Chat vorher ohne lange Wartezeit ging, starteten wir einen neuen Chat mit o2. Doch diesmal war alles anders:

„R: Hallo, ein netter Mitarbeiter hat mir soeben einen O2 DSL Vertrag neu angelegt und unseren alten Auftrag storniert, da dieser auch nach mehreren Wochen aufgrund eines Systemfehlers bei Ihnen nicht bearbeitet werden konnte. Nun habe ich die Nachricht bekommen, dass der Auftrag nicht bearbeitet werden kann, weil für die angegebene Adresse bereits ein aktiver O2 Anschluss geschaltet ist. Unsere Kundennummer lautet xxx.

O2: Bitte kontaktieren Sie unseren DSL-Kundenservice unter 089 78 78 79 400 (Zum Festnetzpreis). Derzeit bieten wir keinen DSL Kundenservice Chat an. Wir bitten um Ihr Verständnis. Gerne können Sie Ihr Anliegen auch direkt auf unseren Hilfeseiten klären: hilfe.o2online.de/welcome

R: Ich habe doch soeben mit einem Kollegen gechattet. Wir haben aufgrund des Systemfehlers auch keine Telefonnummer zugewiesen bekommen und werden daher immer weit nach hinten in der Telefonwarteschlange gestellt (etwa 1.5 Stunden Wartezeit) [ok, hier habe ich um eine halbe Stunde übertrieben]

O2: Da können Sie einfach 3 x # eingeben

R: Was passiert dann?

O2: dann werden Sie nicht nach hinten gestellt

R: Durch die Eingabe wurde ich zwar schneller durch das automatisierte Sprachmenü geführt, an der erwarteten Wartezeit hat sich jedoch leider nicht geändert. Ihr Kollege konnte mir vorhin sehr gut im Chat helfen, das können Sie doch bestimmt auch.“

Damit haben wir den den oder die Mitarbeiterin wohl vergrault, es kam jedenfalls keine Antwort mehr.

Also mussten wir erneut anrufen umd nach über einer Stunde Warteschleife hatten wir eine Mitarbeiterin an der Leitung, die uns sehr freundlich betreute. Sie sagte uns, dass sie so etwas noch nicht erlebt habe und bei uns ein ganz schlimmer Fall vorliege. Außerdem könne sie sich nicht vorstellen, warum der Mitarbeiter im Chat uns versprach, den Vertrag zu stornieren, da er gar keine Rechte dazu besaß. Auf unsere Anmerkung hin, dass wir eine Stornierungsbestätigung bekommen haben, reagierte sie sehr erstaunt, das dürfe gar nicht sein. Der Auftrag kann nämlich gar nicht storniert werden, da der Anschluß bereits freigeschaltet sei und wir nun nur noch die Zugangsdaten benötigen würden. Soweit nichts neues für uns. Sie versprach uns, den Auftrag an die Techniker weiter zu leiten und wolle unseren Fall von nun an täglich beobachten, damit sich eine schnelle Lösung des Problems finden lasse. Sie beteuerte auch nochmal, das das Problem bei O2 liege und man die Server hätte besser schützen müssen vor solchen Hackerangriffen.

Am 12.07. erhielten wir folgende Email von O2:

„Sehr geehrter Herr R.,

bei der Bestellung Ihres o2 DSL-Anschlusses kommt es aktuell zu einer Verzögerung in der Auftragsbearbeitung.

Damit wir den Anschluss für Sie einrichten können, mieten wir eine Telefon-Anschlussleitung von der Deutschen Telekom. Dabei kann es zurzeit zu längeren Bearbeitungszeiten kommen, so dass wir leider noch keinen Freischalttermin für Ihren Anschluss erhalten haben.

Sobald uns der Termin vorliegt, werden wir Sie sofort informieren. Bis dahin bitten wir Sie noch um etwas Geduld.

Freundliche Grüße

Ihr o2 Team“

Auf einmal war die Telekom Schuld, obwohl uns bereits drei Mitarbeiter bestätigt hatten, dass der Anschluss bereits freigeschaltet ist und nur ein Datenbankfehler bei O2 vorliegt.

Am 14.07. riefen wir erneut bei O2 an und fragten nach dem Stand der Dinge. Der Mitarbeiter erzählte uns, dass er einem Techniker Bescheid sagen würde, der würde sich um einen Reset kümmern und wir würden unsere Zugangsdaten zugeschickt bekommen.

Seitdem ist nichts passiert.

Am 27.07. sagte man uns am Telefon, nachdem wir erneut 25 Minuten in einer Warteschleife hingen, dass es unklar sei, wann dieser Fehler bei uns behoben werden würde. Wir können ja versuchen, unseren Auftrag zu stornieren, das müsse dann aber technisch erst geprüft werden, ob es möglich sei, da der Anschluss ja bereits freigeschaltet sei.

 

Nun, wir haben jetzt einen Brief verschickt, um den Auftrag zu stornieren. Ohne Stornierung können wir auch leider nicht zu einem anderen Anbieter wechseln.
Es bleibt also weiter spannend…

 

Update 31.07. ca. 14.30:

Zwischenzeitlich hat sich o2 bei mir via Twitter gemeldet und sich den Fall noch einmal angesehen. Nachdem ich Ihnen die Kundennummer geschickt habe, gab es noch folgenden Dialog:

o2: Hallo, vielen Dank. Ich habe mir den Fall einmal angesehen, hier kommt es zu einer Verzögerung aufgrund eines technischen Fehlers bei der Leitungsbereitstellung. Mit dem Hackerangriff hat das gar nichts zu tun. Ich kann Euch als Überbrückungslösung anbieten, dass wir den Mobilfunkvertrag mit der Rufnummer 0176xxxx kostenfrei mit mehr Datenvolumen versehen, bis der DSL-Anschluss geschaltet ist. Ggf. hast Du ja auch noch einen Mobilfunkvertrag bei uns? Sonst könnt Ihr Euch auch gerne eine kostenlose Prepaidkarte bestellen: und uns nach deren Aktivierung nochmal Bescheid geben, damit wir auch dort mobiles Internet kostenfrei aufbuchen. Bezüglich der Verzögerung beim DSL-Anschluss habe ich bei der zuständigen Fachabteilung nochmal nachgehakt und um eine zügige Bereinigung gebeten. ^JM

ich: Man hat uns gesagt, dass der Bug, dass wir keine Zugangsdaten bekommen haben, durch den Hackerangriff ausgelöst wurde, bzw. dadurch, dass die Server heruntergefahren wurde.
Die Sim-Karte haben wir ja schon zur Überbrückung bekommen, hilft aber leider nicht viel im Alltag. Eine zügige Bereinigung wäre das Einzige was hilft, allerdings haben wir diese auch schon mehrfach versprochen gekriegt, daher bin ich was das angeht doch eher skeptisch.

o2: Hallo, wir bleiben weiter dran. Das mit dem Hackerangriff ist Unsinn und ich möchte mich für diese Fehlinformation ausdrücklich entschuldigen. Falls doch weiteres mobiles Internet benötigt wird, twitter uns einfach nochmal an. ^JM

Gut, von mir aus auch kein Hackerangriff. Eigentlich ist mir auch egal, woran es liegt. Hauptsache es tut sich was…

Status Update

Ja, ich lebe noch 😊

Bei mir war die letzten Monate einiges los, unter anderem auch ein Umzug. Dank diesem und der ungeheuerlichen Kompetenz von O2 bin ich jetzt seit über zwei Monaten ohne Internet. Ich melde mich gerade aus einem Café der Siegener Innenstadt, in dem ich zukünftige Blogbeiträge gerade richtig oldschool in einem Notizbuch festhalte.

Ich hoffe, dass meine internetfreie Durststrecke bald ein Ende hat und ich wieder mal häufiger ein paar Blogbeiträge verfassen kann 😀

Produkttest: Zewa Wisch und weg

Über die Plattform Freundin Trend Lounge darf ich dieses Mal „Zewa Wisch&Weg“ testen.
Das Testpaket beinhaltete folgendes:

  • 2x Zewa Wisch&Weg Original (4er-Pack)
  • 2x Zewa Wisch&Weg Reinweiß (4er-Pack)
  • 2x Zewa Wisch&Weg Sparblatt (4er-Pack)
  • 10x Rabattcoupons
  • 1x Testerbroschüre
  • 1x freundin Zeitschrift

zewaDas Paket, das bei mir ankam war echt riesig 🙂
Die Original-Zewas sind quadratische Tücher mit einem Muster drauf, die Reinweißen sind, wie der Name schon sagt, rein weiß und Sparblatt, mein persönlicher Favorit, hat Blätter, die nur halb so groß sind, wie gewöhnlich, so dass die Küchenrolle schön sparsam eingesetzt werden kann.
Ein Absolutes Pro für Zewa Wisch&Weg Tücher ist, dass der Hersteller sich im Bereich Nachhaltigkeit engagiert. Die Tücher sind sowohl FSC, als auch PEFC zertifiziert.

Die PEFC-Zertifizierung besagt, dass

  • das Holz aus nachhaltig und verantwortungsvoll bewirtschafteten Ressourcen kommt,
  • die Wälder für zukünftige Generationen als Teil einer intakten Natur und als Erholungsraum erhalten bleiben,
  • die Wälder langfristig Rohstoffe und Ressourcen liefern können,
  • diese Prinzipien durch strenge Kontrollen eingehalten werden.

Die FSC-Zertifizierung garantiert

  • eine verantwortungsvolle Forstwirtschaft, die Ressourcen kontrolliert und umweltschonend gewinnt
  • die Einhaltung der lokalen Gesetze und Regeln
  • eine für die lokale Bevölkerung sozial verträgliche Holzgewinnung
  • die Erhaltung der vorhandenen Ökosysteme

Einen Teil der Zewas habe ich gleich mal in der Familie verteilt und einige in meiner Küche bereit gelegt. Mit einem kleinen Kind gibt es ja immer wieder was wegzuwischen.
Im Alltag hat sich Zewa bei mir durchaus bewährt, ob kleine oder größere Missgeschicke, man kann damit alles gut beseitigen und beim Wischen ist Zewa für ein Küchentuch auch erstaunlich reißfest.
Wie der Zufall es wollte hatte mein Mann ein paar Tage zuvor noch eine Packung „normale“ Küchenrolle gekauft, so konnte ich auch gleich einen direkten Vergleich machen. Dazu habe ich zwei Behälter mit gleich viel Wasser gefüllt und jeweils ein Tuch Zewa und ein anderes in die Becher gesteckt. Tatsächlich saugte das Zewa-Tuch etwas mehr Wasser auf als das andere. Aber der Unterschied war wirklich nur minimal. Allerdings ist das Zewa nass wirklich viel reißfester als das andere 🙂
Im Großen und Ganzen bleibt nur zu sagen, dass Zewa wirklich hält, was es verspricht und kann es tatsächlich uneingeschränkt weiterempfehlen.
Ich empfehle trotzdem öfter mal zu einem wiederverwendbaren Lappen zu greifen, der Umwelt zuliebe 😀

Ravensburger 3D Puzzle Eiffelturm bei Nacht

Ravensburger
Ich habe schon eine ganze Weile mit diesem 3D-Puzzle geliebäugelt und hab es mir auch schließlich gegönnt.
Das puzzlen macht auch richtig Spaß, aber das fertige Puzzle sieht einfach nicht gut aus. Im Dunkeln mit Beleuchtung ist es echt okay, aber tagsüber oder im Hellen sieht es einfach aus, wie ein schlechtes Foto vom Eiffelturm in der Nacht.
Für den Puzzle-Spaß gibt es von mir 3 Sterne, aber das Puzzle werde ich wohl weiter verschenken. Gefällt mir einfach nicht gut genug, um es der Wohnung stehen zu haben.
Das 3D Puzzle kriegt von mir somit 3 von 5 Sternen.

 

Bei Amazon kaufen (Ref-Link): Ravensburger 3D Puzzle Eiffelturm bei Nacht

Produkttest: Pellor Sports Balance Board

Ich habe schon länger mit dem Gedanken gespielt mir ein Balance Board anzuschaffen, zum einen um meine Kniemuskulatur zu trainieren, um meine Knie-Probleme in den Griff zu kriegen und zum anderen, um meinen Gleichgewichtssinn wieder etwas auf Vordermann zu bringen.

Das Board wird einem schlichten Pappkarton geliefert und es ist auch sonst nichts an Zubehör dabei. Aber wie man das Board benutzt kann man ja auch auf zahlreichen Webseiten nachlesen, von daher ist auch nicht wirklich eine Anleitung nötig.

Balance BoardDer obere Teil besteht aus einer runden Multiplexplatte an den unten ein abgerundetes Plastikteil verschraubt ist. Auf dem Holz ist eine raue Beschichtung aufgebracht, damit man mit den Füßen nicht abrutscht. Durch die eher schwache Rundung auf der Unterseite lässt sich das Board recht gut von Anfängern nutzen (was in meinem Fall passend ist), allerdings kann ich mir gut vorstellen, dass das Board für manche Leute einfach zu „stabil“ ist. Ein Nachteil des Plastik-Unterteils ist es, dass es je nach Untergrund recht rutschig sein kann, wobei ich glaube, dass die Holz-Unterteile von anderen Balance-Boards da auch nicht besser sind. Man sollte also am besten immer eine Sportmatte unterlegen, das sorgt auch dafür, dass das Plastik nicht so schnell verkratzt.

Bei meinen ersten Versuchen in den letzten beiden Tagen hat das Board in der Benutzung sehr gut abgeschnitten, bis auf die Rutschigkeit kann ich keine Mängel feststellen. Mal sehen, wie es sich in der Langzeitnutzung bewährt. Falls mir im Laufe der Nutzung noch irgendwas auffällt, werde ich meine Rezension entsprechend erweitern 🙂

Der Preis des Boards (derzeit 26,99 €) liegt im Mittelfeld im Vergleich zu anderen Balance Boards. Aber das Board ist auch immer wieder mal im Angebot, einfach mal beobachten…

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